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13. November 2018

3. Elternbrief Schuljahr 2018/19 - Sicherheit

Sehr geehrte Eltern,

die Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler steht an erster Stelle. Hierzu gehört die Sicherheit in der Schule aber auch die Sicherheit auf dem Schulweg. Deshalb wende ich mich eindringlich mit zwei Bitten an Sie.

  1. 1. Sicherheit im Schulhaus

Wir möchten sicherstellen, dass sich keine schulfremden Personen im Schulhaus aufhalten. Deshalb betreten Schülerinnen und Schüler morgens immer ohne Begleitung Erwachsener das Schulhaus. Dies fördert zudem die Eigenständigkeit der Kinder. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Sie von Kolleginnen und dem Hausmeisterehepaar Kirschner angesprochen werden, wenn Sie die Aula betreten möchten und nach dem Grund Ihres Anliegens gefragt werden.

Wenn Sie ins Büro müssen oder einen Termin bei einer Lehrkraft haben, melden Sie sich bitte bei Frau oder Herrn Kirschner an. Wenn Kirschners nicht in ihrem Büro sind, wird die Türe verschlossen. In der Zeit von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr sind Kirschners in Mittagspause. Dann rufen Sie bitte von der Eingangstür aus im Büro an, dann wird Ihnen jemand öffnen. Die Telefonnummer des Sekretariats hängt an der äußeren Eingangstür. Die Lehrkräfte werden angehalten, selbst an die Tür zu kommen, wenn in dieser Stunde ein Sprechstundentermin ausgemacht ist.

  1. 2. Parkplatzsituation

Morgens habe ich einen Blick auf die Situation auf den Parkplatz vor dem Eingang. Es bietet sich täglich ein sehr unübersichtliches Bild, da viel zu viele Autos in den Parkplatz ein- und ausfahren. Bei Regenwetter steigert sich das Chaos noch mehr. Trotz meiner Bitte in einem Elternbrief vor einigen Wochen werden immer noch Schüler mit dem Auto bis vor die Eingangstüre gefahren.

Die Gefahr, die von dieser Situation ausgeht, ist sehr hoch. Besonders an der Ein- und Ausfahrt sind Schüler extrem gefährdet, da die ein- und ausfahrenden Autos den Gehweg queren müssen. Ferner gehen Schülerinnen und Schüler unserer Schule aber auch aus der benachbarten Mittelschule über diesen Parkplatz.  An der baulichen Situation lässt sich in den nächsten zwei Jahren nichts ändern, deshalb geht hier nochmal ein dringender Appell an Sie als Eltern.

Bringen Sie Ihr Kind nicht mit dem Auto zur Schule. Falls es gar nicht anders möglich ist, lassen sie es einige hundert Meter entfernt aussteigen und den Rest zu Fuß laufen. Das ist gut für Ihr Kind, für alle anderen Kinder und für die Gefahrenlage vor dem Schulgebäude.

Inzwischen hat sich herausgestellt, dass für Kinder, die aus östlicher Richtung (vom Kreisverkehr her) kommen, der Zugang über den alten Lehrerparkplatz der Grundschule (bei der kleinen Turnhalle) die sicherere Variante ist. Schüler, die aus dem Schwarzgrabenweg kommen und über die Ampel gehen, sind an den Ein- und Ausfahrten besonders gefährdet. Möglicherweise wäre hier ein kleiner Umweg über die Georg-Queri-Straße ein Vorschlag.

Schüler, die aus westlicher Richtung (von der Münchner Straße her) zur Schule kommen, ist nach wie vor der Zugang über den breiten Gehweg Richtung Mittelschule und der kleine Weg neben dem St. Anna-Kindergarten die beste Lösung.

An dieser Stelle richtet sich mein ausdrücklicher Dank an alle Eltern, die ihre eigenen Kinder dabei unterstützen, den Schulweg zu Fuß und möglichst eigenständig zu bewältigen.

Eine Kopie dieses Briefes erhält die Gemeinde Karlsfeld.

Im Anhang finden Sie noch das aktuelle Sicherheitskonzept der Grundschule Karlsfeld, das mit der Polizei Dachau abgestimmt ist.

Mit freundlichen Grüßen

Barbara Sparr

Schulleiterin

 

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